Warum wir auf Parabene, Mikroplastik, PEG's, Silikone und Mineralöle verzichten...

Aktualisiert: 23. Okt 2018

Aus Überzeugung!  Die Haut ist unser größtes menschliches Organ, daher sollten wir mit ihr sorgsam umgehen. Hormonaktive, karzinogene sowie toxikologisch bedenkliche Inhaltsstoffe haben unserer Meinung nach nichts in Kosmetika verloren. Deshalb sind solche Inhaltsstoffe absolut tabu für GOLDHEIT.


Be nice to your skin

Für Sie im Detail erklärt:


Parabene sind Konservierungsmittel. Sie verhindern, dass Keime, Pilze und Bakterien das Pflegeprodukt kontaminieren. Sie verlängern somit die Lebensdauer eines Kosmetikproduktes. Dies geschieht jedoch auf Kosten Ihrer Gesundheit. Denn Parabene sind hormonaktive Wirkstoffe. Anhand von Tests an Ratten konnten Forscher den Einfluss der Konservierungsmittel nachweisen. Bei den männlichen Tieren verringerte sich der Testosteronspiegel, wodurch ebenfalls die Anzahl an gesunden Spermien sank. Bei den weiblichen Nagetieren wurde ein vergrößerter Uterus festgestellt. Eine klare Aussage ob und wie schädlich Parabene wirklich sind, konnte bis heute noch nicht getätigt werden. Uns reicht aber der Verdacht, so dass wir Parabene grundsätzlich nicht in unseren Produkten haben wollen.


Mikroplastik ist leider noch in sehr vielen kosmetischen Produkten als z.B. Acrylates Crosspolymer enthalten. Es ist sehr billig und verleiht einer Creme ein geschmeidiges Gefühl auf der Haut. Dies geschieht aber nur äußerlich, denn Mikroplastik tut rein gar nichts für die Haut. Mikroplastik verbessert zwar die Emulsionsbeständigkeit eines kosmetischen Mittels, jedoch verschließen diese künstliche Acrylate die Poren und sind nur äußerst schwer abbaubar. Mikroplastik hat demnach keinerlei positiven Eigenschaften auf die Haut. Nach neuesten Untersuchungen wurde sogar festgestellt, dass sich Mikroplastik in unseren Körper anreichert. Welche Auswirkungen dies auf unseren Körper und Organismus hat, ist noch zu untersuchen. Uns schreckt jedoch der Gedanke ab, dass sich Plastik in uns ansammelt. Darüberhinaus gelangen die feinen Plastikbestandteile über die Abwässer ungefiltert in Flüsse und Meere. Somit ist Mikroplastik auch stark umweltrelevant. Deshalb verzichten wir sehr gerne auf Mikroplastik.


PEG's dienen als Emulgator von Wasser-Fettgemischen in Kosmetika. Polyethylenglycol (PEG) und Polypropylenglycol (PPG) sind in Kosmetika nicht nur wegen ihrer hautirritierenden Eigenschaften umstritten, sondern auch, weil sie aus giftigen krebserregenden Ausgangsstoffen und Erdölderivaten wie Ethylenoxid gewonnen werden. In diese Gruppe gehören auch die Cetearethe, zum Beispiel Ceteareth-20, Ceteth und Cetoleth, PEG Ceteth und PPG Ceteth. Polyethylenglycol und PEG-Derivate können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen.


Silikone erkennen Sie an den Endungen -cone und -xane. Silikonöle bessern in Hautpflegeprodukten nur die Hautoberfläche auf. Unsere Haut erscheint auf den ersten Blick glatter und geschmeidiger. Da eine Creme mit Silikon aber nicht in die Haut einzieht, tragen sie nicht zur Regeneration beschädigter Hautzellen bei. Sie legen sich stattdessen auf die Haut und verhindern bei übermäßigem Gebrauch wahrscheinlich eine gesunde Atmung der Haut.


Mineralöle werden als Basis für Cremes eingesetzt. Sie sind billig und machen Kosmetika lange haltbar. Zu den Mineralölen zählen unter anderen Cera Microcristallina, Parffinum Liqidum und Ceresin. Einige Mineralöle stehen im Verdacht Krebs auszulösen. Grund genug für uns auf hochwertigere Alternativen zurückzugreifen.

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